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Wer ist Wilhelm Ruprecht Frieling?


Wilhelm Ruprecht Frieling wurde als unkonventioneller Autor und Verleger bekannt. Er veröffentlichte in deutschen und internationalen Publikationen wie Börsenblatt des deutschen Buchhandels, Westermanns Monatshefte, Memo, Der Feinschmecker, The New Yorker. Zu seinen Markenzeichen zählen das Trendsetting ebenso wie eine unbändige Lust am Polemisieren und Polarisieren.

Der in den wilden 68ern vor dem Kriegsdienst ins damalige Westberlin geflüchtete Westfale publizierte als Dienstleister mit eigenem Unternehmen mehr als zehntausend Texte neuer Autoren in Sammelwerken und Jahrbüchern. Dreitausend weitere Werke erschienen in Einzelbüchern.

Der Journalist Henryk M. Broder bewertete sein Programm im SPIEGEL als »das schrägste, originellste und individuellste Verlagsprogramm weit und breit«. Das Hamburger Nachrichtenmagazin taufte ihn deshalb  »Bücherprinz«. Seitdem tritt Frieling auch unter dem Künstlernamen Prinz Rupi auf.

Als Autor schrieb Wilhelm Ruprecht Frieling zwei Dutzend klassische Holzbücher für Verlag Das Beste, ADAC-Verlag, dtv, Nicolai Verlag u. v. a. Er spezialisierte sich auf Ratgeber für Autoren und verfasste unter anderem Standardwerke wie »Wörterbuch der Verlagssprache«, »Autor sucht Verleger« sowie »Kindle für Autoren«.

Aktuell zählt er mit rund 30 lieferbaren E-Books zu den Pionieren in Markt der elektronischen Bücher. Die Wochenzeitung DIE ZEIT nennt ihn »E-Book-Pate«.

Frieling betreibt Medien-, Kunst-, Literatur- und Musik-Blogs. Er leitet das Portal Literaturzeitschrift.de, unterstützt die Self-Publishing-Bewegung und wirkt als Produzent im Indie-Bereich.

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